Herzhaft lecker!

Die Galette ist ein hauchdünner Buchweizenpfannkuchen, der ursprünglich aus der Bretagne stammt und dort als Brotersatz diente. Seinen Namen verdankt die Galette dem heißen Stein – dem Jalet – auf dem sie dünn wie ein Crêpes gebacken wird.

Traditionell wird der Teig einer Galette nur aus Buchenweizenmehl, Salz und Wasser angerührt. Jedoch wird vielerorts der Teig gerne noch mit Eiern, Honig oder etwas Öl angereichert. Ursprünglich wird die Galette von einer Seite gebacken und mit allerlei herzhaften Zutaten belegt. Sobald der Teig fest ist, wird das runde Stück zusammengefaltet und ein paar mal gewendet.

Einfach auf einem Teller servieren – Bon appétit!